Ein vorläufiger Abschied von Schweden, es ging heute mit der Fähre von Stockholm nach Turku in Finnland und von dort zu meiner heutigen Unterkunft in Littoinnen.
Höchste Zeit für ein Gewinnspiel. Die Preisfrage lautet: Wie viele Fährfahrten werde ich auf der gesamten Tour machen? Jede noch so kurze zählt. Ich habe alle bisherigen im Blog erwähnt und werde auch über alle weiteren berichten. Natürlich wird die Antwort immer einfacher, je länger man wartet. Deshalb gewinnt bei mehreren richtigen Antworten die- oder derjenige, die oder der als erstes den Tipp im Blog abgibt (Namen nicht vergessen, Anonym bekommt keinen Sekt). Und: in den nächsten 7 Tagen, also bis einschließlich 14.06. darf man zwei Tipps abgeben, danach nur noch einen.
Seit ich Deuschland verlassen habe, bin ich jetzt erstmals wieder im Euroraum. In Polen hatte ich mir noch ein paar Zloty besorgt. Das war auch gut so, denn ein Campinplatz hatte tatsächlich nur Barzahlung akzeptiert. Kronen hatte ich in Schweden nicht. Sie wären völlig unnötig gewesen. Schweden hat das Ziel, bis 2030 bargeldlos zu sein und das ist wohl schon weitgehend umgesetzt. Auch sonst passiert mehr online, z. B. trifft man an Rezeptionen von Campingplätzen selten Personal, weil alles online abgewickelt wird. Bei Problemen gibt es eine Hotline.
Für die heutige Fährfahrt hatte ich den Rat bekommen, keine Nachtfähre zu nehmen, sondern tagsüber zu fahren. Es ist nämlich so, dass man nur für eine sehr kurze Zeit nur Meer sieht. Meist fährt man sowohl in Schweden als auch in Finnland durch herrliche Insellandschaften. Man kann sich kaum satt sehen. Ich hatte einen schönen Platz mit Panoramablick und trank zum ersten mal Wein (Riesling von Ludi Neiss).